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Enrico Rudolph
14.02.2004, 10:19
welche zucht erfahrungen mit welchen tieren habt ihr??

meine beschrenken sich bei echsen auf:
rotkehlanolis und den braunenanolis ....
bei beiden arten gehts pracktisch von alleine ...
im sommer bei ca 27-32°c halten nachts bis runter auf 20°c möglich
(kühlere ecken im Terra sollten vorhanden sein)
im winter für etwar 2 monate temperatur von ``nur´´ 25-28°c und nachts bis 16°c möglich ..........
paarungszeit mehrere monate frühjahr bissommer ...

weibchen verbuddeln die eier (x<1cm) sind meist 2 stück auf einmal
der bodengrund sollte tagsüber auf ca 27°c beheizt werden(bodenheizung) läuft bei mir ~10h
nach ca 60-75tage schlüpfen die kleinen minis sind dann ca 2,5cm gross wobei ca 50% von der grösse alleine der schwanz ist

bei aussreichenden verstecken kommen selbst im terra der erwachsenen durch ...

waren bei mir 2003 von den braunenanolis 12 stück!

mfg rudy :goofy:

Rainer
17.02.2004, 21:03
Hi rudy

Zuchterfahrungen bei Reptilien, na gut, dann geb ich da meinen Senf auch noch zu. Allerdings sollte man beachten, das bei der Menge an Arten keine allgemeinen Tipps gegeben werden können:


http://www.mobot.org/MOBOT/photoessay/Image/119t.gifhttp://www.bioterium.com.br/imagens/Lagartos/DayGeckoTrocandoDePele.jpg
links ein P. m. madesgasceriensis rechts ein P. m. granids mit der Sichel hinter dem Auge

1. Madagaskar Taggecko:Phelsuma madagasceriensis grandis (Nominatform des P. m. madagasceriensis, unterscheidet sich von der Normalform nur durch eine kleine rote Sichel hinter dem Auge)
Beckengröße: 100 x 100 x 60 cm
Beleuchtung: 2x PAR36 Strahler à 80W (Beleuchtungszeit 11 Stunden), 1 Osram Vitalux 300W (Beleuchtungszeit 20 min/Tag)
Temperatur: zw. 22 und 28 ° C, Nachtabsenkung der Temp. stimuliert Balzbereitschaft
Luftfeuchtigkeit: Tagsüber ca. 50 - 60 %, durch Sprühen abends 1 Stunde vor Licht aus ca 80 %
Bepflanzung: Bromelien, Bambus und div. tropische Blattpflanzen die stabíl genug sind, damit die (30 cm langen) Geckos, diese nicht ruinieren
Bodengrund: untendrunter Grolit 2 cm hoch, dann etwa 8 cm Borke und Laubmischmasch,
natürliches Vorkommen: ein bestimmtes Gebirge in Madagaskar, welches durch Totalrodung jegliche Bestände dieser Nominatform dahingerafft hat, die Tiere stehen seit langem auf der roten Liste des WAA und benötigen zur Haltung eine Cites des Züchters, entdeckt von H. Meyer (glaub ich)
Futter: Heimchen, Motten und Falter, sehr gerne Wachsmottenmaden, Fliegen und alles was krabbelt und einen Fressreiz auslöst.

Haltung eines Männchen mit zwei Weibchen, wobei nur ein Weibchen dominat wird und sich entsprechend ausfärbt und den Paarungsreiz beim Männchen auslöst. Das untergeordnete Weibchen sollte genug Versteckmöglichkeiten haben, da es sonst an Stress schnell eingeht.

Die Balz erfolgt normalerweise immer. Das Männchen nähert sich dem Weibchen mit Kopfnicken und wedelnder Schwanzspitze und umwirbt das Weibchen mit Balzgehabe und einem nach Tauben klingendem Gurren. Dabei färbt es sich von dem satten Grün nach Türkis-Blau.
Ist das Weibchen gewillt darauf einzugehen, nähert sich das Männchen seitlich und packt das Weibchen mit einem Biss in den Nacken. Dann wird das Weibchen befruchtet, indem das Männchen seinen Hemipenis an die Kloake des Weibchens drückt und das Sperma an sie abgibt. Dies geschieht alles von der Seite. Beide müssen sich ziemlich den Schwanz verrenken damit das passt (nicht lachen bitte). Es kann auch vorkommen, das die Paarung mehrfach vollzogen wird. Kommt ganz auf das Weibchen an.
Innerhalb der nächsten Wochen wachsen zwei Eier in dem Weibchen heran, die man nach ca. 2 Wochen schon als "Beulen" an der Flanke des Weibchens wahrnehmen kann. 1 Woche später erfolgt die Eiablage. Phelsumas "kleben" ihre Eier einfach irgendwo an eine Astgabel oder einfach an den Stamm oder die Scheibe. Eine weitere Brutpflege findet nicht statt. Schlüpfen die Jungen im Beisein der Elterntiere, werden sie gefressen. Weisen die Eier Dellen oder Verformungen auf, sind sie nicht befruchtet und können entfernt werden. Damit die süssen nicht gefressen werden, markieren wir die Eier an der Oberseite und entnehmen die und setzen sie in eine Aufzuchtbox, die entweder mit Schaumstoff oder mit feinem Sand gefüllt zu 1/3 gefüllt ist, und brüten die Eier künstlich aus. Werden die Eier nicht in der gleichen Position in unsere Brutbox gelegt, ersticken die Embryos, das sich oben im Ei eine Luftblase bildet, die bei falscher Lagerung für die Embryos nicht mehr von Nutzen ist. Daher die Markierung mit einem Filzstift auf der oberen Mitte. Mit der entsprechenden Bruttemperatur und Feuchtigkeit lässt sich das Geschlecht der Jungtiere ziemlich genau beeinflußen. Wärme Temperaturen um 27° bringen fast nur Weibchen, 24° ist eher für die Männchen von Vorteil.
Wenn die Jungen schlüpfen sind sie ca 3 cm groß und häuten sich sofort.
http://www.gecko.ru/photo_archives/images/phelsuma_md.jpg
Dies sollte bei recht hoher Luftfeuchtigkeit passieren, da alle Hautreste wirklich abgestoßen werden sollten. Meist wird die abgestoßene Haut sofort verspeißt (das ist sogar ein Muss, da sie wertvolle Mineralien enthält). Füttern kann man mit ganz jungen Drosophilas, Heimchen und anderem kleinen Krabbeltieren. Wichtig ist die Zugabe von Calcium und anderen Mineralstoffen für den Knochenaufbau. Dies vermeidet rachitische Krankheiten die zu Deformation und Knochenerweichung führt. Ebenso wichtig ist für den Stoffwechsel der Einsatz von UV Licht, damit entsprechende wichtige Vitamin D Bildung unter der Haut stattfinden kann.
Innerhalb von vier Monaten sind die Jungtiere dann fast ausgewachsen und nach dem 6. Monat geschlechtsreif.

Zu beachten:

1. Das Männchen ist bei der Paarung sehr rabiat. Es kann passieren das der Nacken des Weibchens verletzt wird, was durch den Biss zu Infektionen führt und das Weibchen innerhalb von zwei bis drei Tagen daran stirbt. Das geht sehr schnell, man muss wirklich öfters den Nacken der Weibchen anschauen ob dort alles in Ordnung ist. Einmal fehlten mehrere cm² Haut am Nacken eines Weibchens. Das Tier verstarb innerhalb weniger Stunden. Tja, die Männer. Also Vorsicht. Denn es ist sehr schade solche Tiere tot aus dem Becken nehmen zu müssen. Manchmal, wenn die Tiere an der Scheibe hängend sterben, bleibt der Haftreflex der Füsse (adhäsion, oder so ähnlich)bestehen und das Tier klebt morgens tot an der Scheibe, indem noch ein Fuss haftet und der Rest schlaff nach unten hängt. Zum Glück verlieren die Tiere nach dem Ableben ihre komplette Farbe, was sie davor schützte, zu Modeobjekten wie z. Bsp Handtaschen verarbeitet zu werden.

Warnsignale sind immer:
Verletzungen der oberen Hautschichten, Sperren des Mauls (Gähnen, weist auf Mangelerscheinungen (Vitamin D, Spuerenelemente, Calcium, zu wenig oder gar kein UV Licht), " Zittern" der Füsse beim Laufen (aüßert sich darin, das die Haftlamellen der Zehen keinen Halt mehr finden), blasse Farbe (weist auf allgemeines unwohlsein oder Stress hin), Fressen von kleinen Steinen oder Kieseln (weist auf Verdauungsschwierigkeiten hin und kann dazu führen, das die Tiere nicht koten, Grund: Salmonellen, Verschleimung des Darms, innere Infektionen), und häufig als Ursache zur Kieselfresserei, ist ein totaler Darmverschluss zu beobachten (Abhilfe nur mit oraler Zuführung von med. reinem Parafin und nachträglicher vorsichtiger Bauchmassage unter sterilen Bedingungen (Einweghandschuhe tragen!), die Kiesel und der restliche Darminhalt werden dann langsam und vorsichtig ausmassiert.


2. Kalk und Calciumzugaben: Die Weibchen benötigen während der Eientwicklung im Laib viele Mineralstoffe. Bei mir hat sich eine Mischung aus NektonRep und Calciumcitrat bewährt. Jede Phelsume hat einen Vorrat davon in den Backentaschen, der aber bei der Eientwicklung schnell aufgebraucht ist und schnellstens wieder zugeführt werden muss, da diese auch für die Verdauung wichtig sind. Die Tiere koten nicht nur das gefressene Insekt als Paket wieder aus, sondern auch einen kleinen weißen Punkt, der fast nur aus Kalk besteht. Daher ist die Zugabe dessen lebensnotwendig. Bleibt dieser weißt Punkt beim Koten aus, ist dringender Handlungsbedarf angesagt.

3. Die Tiere brauchen keine verkeimten Wasserstellen im Becken. Lieber öfters sprühen, aber die Tiere nie direkt ansprühen! Bromelien werden gerne als Wasserquelle benutzt, wenn sich das Wasser in den Blattansätzen am Stamm sammelt. Die Geckos trinken sehr gerne aus diesen Nischen. Auch Wassertropfen auf den Scheiben werden gerne aufgeleckt. Wasser nicht mit Zusatzmineralien anreichern. Das gibt unschöne Flecken, dafür gibts eine einfachere Möglichkeit.

4. Rohkost. Die Phelsumas lieben Mangos, Bananen und Aprikosen, also süsses Obst.
Bewährt hat sich bei mir ein Babybrei von Alete: Pfirsich-Mango, Pfirsich - Maracuja, Banane - Pfirsich. Erstens trägt es auch zur Stimulation bei, und zweitens kann man diesen Brei mit allem vermischen, was an Zusätzen notwendig ist. Ein kleiner klecks davon mit NektonRep ist innerhalb von 3o Minuten verschwunden. Reste sollten nach wenigen Stunden entfernt werden, da diese schnell schimmeln.

5. Stimulation der Balzbereitschaft:
Manchmal wollen die nicht. Da kann man sich auf den Kopf stellen. Durch die spezielle Färbung des Weibchens wird beim Männchen der Paarungsreflex ausgelöst. Wenn nicht, sollte man vielleicht ein anderes Weibchen einsetzen bzw. tauschen, was aber nicht immer möglich ist.
Geholfen hat bei mir immer die "Winterkur". Also Temperatur runter auf 22 ° C, Beleuchtung nur noch 6 -7 Stunden am Tag, Futter mässig halten,
Das ganze so 7 Tage durchführen. Dann volle Pulle Licht, 12 Stunden am Tag, abwechslungsreiches Lebenfutter (Motten vor allem) und Temperatur auf mind. 28° C bis 32 °C hochfahren. Innerhalb von 24 Stunden wurde gepaart. Hat fast immer funktioniert. Hat man aus Versehen zwei unterschiedliche Tiere gekauft (also einmal die Nominatform und einmal die normale grandis Art) bleibt die Paarung aus. Scheinbar ist die kleine Sichel hinter dem Auge wirklich entscheidend für den Paarungsreflex des Männchens.

6. Beleuchtung:
Die Tiere "ziehen" sehr viel Energie aus dem Licht und aus der Wärme. Daher kann ein PAR Strahler ruhig auf einen Sonnenplatz gerichtet werden, wie zum Beispiel ein höher liegender Ast oder Blatt. Diese Energiezufuhr ist für die Tiere sehr stimulierend und auch notwendig, da sie in freier Natur sehr viel Sonne und somit auch Wärme abbekommen.
Das Wohlbefinden steigert sich somit. Es muss aber auch schattige, kälterer Stellen im Becken geben, wohin sich die Tiere zurückziehen können, wenn sie sich häuten oder ungestört sein wollen. Die abgestoßene Haut sollte immer im Becken verbleiben, da sie vom Tier gefressen wird.
Somit verlorene Mineralien werden somit sofort wieder verwertet. Oft kommt es auch vor, das andere Phelsumen diese Haut klauen und verspeisen.

Wieso ich soviel schreibe? Nur wenn die Bedingungen für die Phelsumen stimmt, ist die Paarungsbereitschaft vorhanden. Stimmt alles, vermehren sich die Phelsumen zahlreich und der Züchter wird finanziell strapaziert, da jeder Nachwuchs sofort eine Cites Bescheinigung ausgestellt bekommt, die natürlich in diesem Land Geld kostet. Aber das ist nebensächlich. Gerade bei Frauen rufen die kleinen Geckos ein "boah ist der süss" aus. Muss an den Mutterinstinkten unserer Frauen liegen, da die kleinen große runde Knopfaugen besitzen, die den Mutterinstinkt auslösen (wie bei vielen Babytieren).

Und hier noch ein paar Fotos: (nicht von mir, da mein Scanner grad streikt)

http://www.geckoranch.com/images/pmgrandis2_1.1_500_small.jpg
http://ridgwaydb.mobot.org/mobot/photoessays/drytropics/images/077.jpg
http://www.bioterium.com.br/imagens/Lagartos/Phelsuma2.Jpg
Sehr ungewöhnlich! und nur bei der Häutung zu beobachten. Phelsume am Boden sitzend. Phelsumen hassen dreckigen Boden und dreckige Füsse, daher ist dieses Photo wirklich eine Ausnahme! Es gibt nichts was mehr sauber gehalten wird, als die Füsse und die Augen! In der Hautüngsphase verlieren die Füsse die Haftung. Daher sitzt er am Boden, was er gar nicht leiden kann.

Melodie
18.02.2004, 05:46
Hallo Miteinander,
Ich habe schon diese Terrarientiere nachgezüchtet: Bartagamen, Leopardgeckos, Unken, Rotkehlanolis, Bahamaanolis und Pfeilgiftfrösche (Quappen bekommen langsam Beine).
Liebe Grüsse Sabrina

Aurum
18.02.2004, 13:52
Ich bin fasziniert.

@Melodie:
Kriegen wir Fotos zu sehen?? Bitteeee!!!!


:wave:

Melodie
18.02.2004, 20:18
Hallo Aurum,


mal sehen was ich so habe,... ;-)

http://www.bit-racing.de/fileupload/userbilder2003/babyanolis2.jpg
Anolisbaby

http://www.bit-racing.de/fileupload/userbilder2003/Geckobabys.jpg
Leopardgeckobabys

http://www.bit-racing.de/fileupload/userbilder2003/bartibaby.jpg
Bartagamenbaby

http://www.bit-racing.de/fileupload/userbilder2003/ag8.jpg
Pfeilgiftfroschquappe beim Umsetzen

Aurum
18.02.2004, 21:04
Hallo Melodie!

Danke für die Bilder! *knutsch*

Eine Frage: Tust du die (Gecko-)Eier in einen Inkubator? Hast du da mit der Temperatur gespielt um bevorzugt Männchen oder Weibchen zu erhalten? Welche Inkubationstemperatur hattest du eingestellt? Welche Geschlechter kamen raus?? :goofy:

:wave:

sleeper
08.03.2004, 19:52
Hi Leute!
Bei meiner Kornnatter war es wieder mal soweit!
Am Freitag legte die Gute ihre Eier ab! =D>

http://www.regenbogenschlange.cha.at/DSCN0134.jpg

Petute
13.03.2004, 14:37
dann gratulier ich einmal den erfolgreichen züchtern =D>
ihr leistet damit einen tollen beitrag, um die natur zu entlasten.
denn durch nachzuchten in gefangenschaft werden hoffentlich weniger tiere aus ihren natürlichen biotopen entnommen und somit etwas in ruhe gelassen.
weiter so

hoffentlich können wir uns eines tages auch in die riege der schlangenzüchter eintragen :goofy:

Mela
22.06.2004, 08:57
Hallo!

Ich erwarte in einigen Wochen Nachwuchs von meinen Leopardgeckos. Kannst ein bissl was schreiben? Wie lange hats bei Dir gebraucht, bis die Geckos ausgeschlüpft sind? Ich inkubier sie mit 26° C, weil ich Weibchen haben möchte.

Hast Du Tipps für die erste Zeit der Kleinen? (Futter, Umsertzen aus dem Inkubator ins Terri...)

Lg
Mela

sleeper
05.07.2004, 07:29
Hallo Mela!

Anscheinend reagiert keiner auf deine frage.
Das mit der Temparatur das weiß ich selber nicht.
Habe davon schon gehört und viele Meinungen auch.
Manche schwören drauf und manche sagen das ist nichts.
Aber würde mich dann interressieren was bei dir so rausschlüpft.Wann ist es so weit????

Meien Bartagamen Eier wurden mit Tag und Nacht absenkung Inkubiert.
Es hieß es würden dann mehr Mädels kommen :-( .... doch es war genau andersrum.

Ich weiß nur das es bei den Schildkröten Tatsächlich funktioniert.


Liebe Grüße Eli!

Mela
05.07.2004, 08:33
Hi Eli!

Heute sind es die durchschnittlichen 55 Tage...habe aber in einem anderen Forum gelesen, dass es bei niedrigeren Zeitigungstemperaturen bis zu 70 Tage dauern kann...ichübe mich also in Geduld...
Sag aber sofort bescheid, wenn was schlupft :mrgreen:

Lg
Mela

Franz Boigner
02.09.2004, 13:58
Hallo,wie gehts !

Ich habe ausdrücklich Zuchterfahrung mit Halsbandleguanen,aber auch Jemenchamaeleons !

Schau mal in meiner Homepage vorbei,dort fidest Du Infos !

lg. Franz

M.Praecox
02.09.2004, 14:50
ups...falsch eingeloggt

Ork
02.09.2004, 14:52
Hallo Mela,

na, wieder mal bei der Anmeldung geschlafen oder warst von Euren vieren abgelenkt :alright:

Mela
02.09.2004, 14:55
hi ork!
na, habs grad noch selbst geschnallt....

also nochmal von vorne, dermal unterm richtigen namen *g*

ich hab schon fünf leo-babys. sie sind nach 68 - 73 tagen geschlüpft. weitere vier eier brüten noch im inkubator. die nächsten sollten so nächste woche schlüpfen..

lg
mela

Ciliatus
06.09.2004, 11:07
Hallo,

ich bin neu hier, und habe bisher hauptsächlich Erfahrung mit Geckos, insbesondere Rhacodactylus ciliatus, zu deutsch Neukaledonischer Kronengecko.

Hier zwei Bilder:

http://www.napalm.at/priv/fire06.jpg

http://www.napalm.at/priv/baby1_03.jpg

lg

Ingo

Mela
06.09.2004, 21:19
hallo!

die sind ja wirklich ganz reizend! bei der größe des kopfes glaubt man gar nicht, dass sich das gecko-baby fortbewegen kann ;)

Ciliatus
07.09.2004, 16:03
hehe, naja im laufe der zeit aendert sich das verhaeltnis kopf:koerper ein wenig, aber auch ausgewachsen haben sie rel. grosse koepfe =)

kerstin
08.09.2004, 10:56
hi ingo

welche farbschläge vom ciliatus züchtest du denn?
die beiden sind ja wirklich extrem hübsch

baba
kerstin

Ciliatus
08.09.2004, 11:41
hi kerstin =)

ich hab ein oranges maennchen mit dalmatiner flecken. das problem ist nur,
dass er sich nur mit braunen weibchen vertragen hat und ich deshalb ein wunderschoenes yellow/tiger und ein oranges weibchen wieder verkauft habe.

den fire auf den bild oben habe ich auf einer boerse in deutschland gekauft, da war er als "roter riesengecko" LOL?!? mit einer endlaenge von 50cm ausgestellt. *seufz*
ich hoffe das es ein weibchen wird (sieht bis jetzt gut aus) und werde dann naechstes jahr probieren mit ihr zu zuechten.

und was hast du so zuhause?

lg

ingo

kerstin
08.09.2004, 11:52
zum nachzüchten ist bei mir leider alles noch zu jung/klein :oops2:

ich hätt in meinen terrarien :

pfeilgiftfrösche (2x d. imitator, 2x d. tinctorius 'Nominat')
dann 2 jungferngeckos (lepidodactylus lugubris)
4 australische gespensterschrecken (extatosoma tiaratum)
1 jemenchameleon
einen haufen achatschnecken
und einen r. ciliatus
(hab aber grad erfahren dass thomas heut noch was von dir bekommt? ;-) )

Ciliatus
08.09.2004, 12:02
wow dann hast du ja einen nette sammlung zuhause =)

dendrobaten wuerde ich auch gerne halten, aber diese fruchtfliegen wuerden mich glaube ich in den wahnsinn treiben =)
und bei den jungferngeckos ist vor allem die fortpflanzung sehr genial
stabheuschrecken halte ich auch, ist aber mehr eine art zusatzfutter fuer meine geckos.

hmm thomas? kenn ich den? sorry steh auf der leitung

kerstin
08.09.2004, 12:14
aber diese fruchtfliegen wuerden mich glaube ich in den wahnsinn treiben =)


nö, dadurch dass die alle in ihren gläsern sitzen und sowieso nicht richtig fliegen können sind die fruchtfliegen überhaupt kein problem

mich treiben diese doofen heimchen in dem wahnsnn, wenn die den ganzen tag und die ganze nacht nonstop zirpen :crazy:

über stabheuschrecken denke ich auch schon nach, vor allem da meine tiere leider alle schaben verweigern :-|

Ciliatus
08.09.2004, 12:17
hmmm naja mal schaun wegen der dendrobaten =) vielleicht wirds ja mal...
hmmm komisch ich find das zirpen total entspannend, kommt total das mediterrane feeling auf *hehe*

sag mal, darf ich fragen woher du deinen kleinen ciliatus hast?

lg

ingo

Pauli
10.11.2004, 13:29
[quote="kerstin"]zum nachzüchten ist bei mir leider alles noch zu jung/klein :oops2:

ich hätt in meinen terrarien :

4 australische gespensterschrecken (extatosoma tiaratum)

Da ich schon länger ext. tia. suche die Frage an dich :?:
Wo bekomme ich sie her!

Grüße Pauli